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Burkina Faso

Erntedank !

Am 1. Oktober wurde dieses Jahr in den christlichen Kirchen in Deutschland wieder einmal das Erntedankfest gefeiert. Garten- und Feldfrüchte oder Erzeugnisse daraus wurden mit zur Kirche gebracht und dort gesegnet.

Doch die allermeisten von uns haben keine eigenen Garten- und Feldfrüchte mehr, wir gehen in ein Lebensmittelgeschäft und kaufen, was wir zum Leben benötigen, viele von uns ärgern sich dabei heutzutage über gestiegene Verkaufspreise und eine mehr oder weniger große Lücke in der eigenen Geldbörse.

Ursachen dafür gibt es mehr als genug und je nach politischer Couleur ist auch immer der andere daran schuld. Seien es die Änderungen in den globalen Wetterverhältnissen, sei es der Krieg in der Ukraine, wo mutwillig Getreide verbrannt wird, um den/die Anderen zu schädigen.

Wir haben uns schon seit Gründung des Vereins immer wieder um hungernde Kinder gekümmert, meist nur punktuell, denn unsere Finanzmittel (Ihre Spenden!) sind eben begrenzt. Jetzt ist bzw. war es wieder soweit:

In Gonsin (Burkina Faso) sind die Vorräte an Getreide verbraucht oder verdorben aufgrund der sehr langen Regenzeit, völlig ungewöhnlich für die Sahelzone. Und den russischen Söldnern im Lande ist es vollkommen egal, ob die Menschen was zu Essen haben.

In der Schule für taubstumme Kinder in der Nähe von Lomé (Togo) reicht das Geld nicht mehr, um den Kindern mittags einen einfachen Getreidebrei zuzubereiten. Sie bleiben deshalb zuhause, was natürlich den „Bildungsstand nicht fördert“.

Im Waisenhaus „St.-Tharcisse-Waisenhaus von Buhiga (Burundi)“ haben kleine und große Kinder einfach Hunger, trotz gestiegener Lebensmittelpreise.

Weshalb gerade diese drei kleinen Projekte? Ganz einfach, wir kennen diese seit vielen Jahren und haben eine Kontrolle über die Verwendung der Geldspenden. Denn auch hier gilt, dass man mit wenig viel erreichen kann, wenn man es richtig und nachhaltig macht.

Deshalb möchte ich Sie heute in der Zeit der Erntedankfeiern wieder mal um Ihr allerbestes bitten, nämlich eine kleine Finanzspritze für die Lebensmittelhilfe an diesen drei Plätzen.

Ihr
Bernhard Schilling

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Rollstuhlprojekt

Hilfe, Rollstühle gesucht

Unserer Rollstuhlwerkstatt geht die Arbeit aus. Wünsche, nach refurbishten Rollstühlen haben wir viele, aber es fehlt uns das “Rohmaterial”.

Ganz gleich, ob einzelne gebrauchte Rollstühle, einen Lieferwagen voll oder gleich eine LKW-Ladung, wir können (fast) alles gebrauchen.

Und nicht nur Rollstühle, auch WC-Stühle, stabile Rollatoren, Pflegebetten und und und.

Hier findet alles einen neuen dankbaren Nutzer und Besitzer!

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Burkina Faso Rollstuhlprojekt SO-Europa Vereinsinformationen

Nr. 30 vom 10.08.2023

Bei dem schon 17 Monate andauernden Zermürbungskrieg Wladimir Putins gegen die Ukraine ist leider kein Ende absehbar. Jetzt wird auch wieder der Hunger in Afrika und anderswo als Waffe eingesetzt.

Deshalb sollten nicht jammern, sondern die Ärmel hochkrempeln und den Menschen, denen es noch viel schlechter geht, nach unseren besten Kräften helfen und dem Hunger entgegenwirken!

Wir können uns in der Ukraine-Hilfe nach wie vor auf die Rosinen-Initiative Karlsruhe gGmbH verlassen, für die wir bis jetzt schon ca. 45 LKW Hilfsgüter gesammelt oder durch unser weit verzweigtes Netzwerk organisiert haben. So hat diese Initiative bis jetzt bereits 680 Lastzüge mit durchschnittlich 10 Tonnen Hilfsgütern, zum Teil bis in die Ostgebiete knapp hinter die Frontlinien geschickt, das meiste kam aus Deutschland und Holland. Vieles ging nach Lemberg (Lviv) in ein Zwischenlager im Westen der Ukraine, um von dort bedarfsgerecht ins weiter verteilt zu werden. Denn nur durch kurzfristige Entscheidungen kann hier gezielt geholfen werden. Von uns kamen sowohl Sammelgüter wie Kleidung, warme Decken, Schlafsäcke, Schuhe, Kleinmöbel, Büromöbel, Pflegeheimmöbel, Rollstühle, WC-Stühle und Gehhilfen, als auch große Mengen Baustoffe. Mit großer Energie versuchen die Ukrainer nach Raketenangriffen beschädigte Gebäude wieder instand zu setzen, damit wichtige Einrichtungen wie Krankenhaus und ambulante medizinische Hilfe funktionsfähig bleiben. Denn leider lautet ein altes Soldatensprichwort: “Die Russen schießen viel und treffen wenig, schon gar nicht militärische Ziele”. Aber vielleicht ist dies auch Absicht.

Eine Hilfsgüterlieferung in die Ukraine kostet 2.550 €, das ist weit mehr als nach Rumänien.

Übrigens, um die Menschen vor evtl. Repressalien zu schützen (mancher Nachbar ist neidisch und dann gibt es gelegentlich noch wie in Nazi-Deutschland den Blockwart) werden Gesichter unkenntlich gemacht.

Aus aller Welt kommen Hilferufe für Rollstühle und andere Behindertenhilfsmittel. Deshalb wir unsere Produktion in der Rollstuhlwerkstatt Karlsruhe steigern müssen. Allerdings schränkt uns fehlender Lagerplatz für versandfertige Hilfsmittel stark ein. Die Räume bei der AWO Karlsruhe sind leider klein und eignen sich schlecht für unsere fertig gestellten Sachen. Deshalb sind wir der Wirth-Gruppe in Waghäusel sehr dankbar, dass wir das Lager in Waghäusel-Kirrlach weiterhin nutzen dürfen und die Gebäude hoffentlich nicht so schnell abgerissen werden. Das ist natürlich zeitaufwendig, die Rollstühle laufend von Karlsruhe nach Kirrlach zu bringen. Vielleicht findet sich ja der eine oder andere Helfer, der da gelegentlich nach kurzem Anruf mit zupacken könnte. Auch bitten wir um Ihre Mithilfe bei der Suche nach preisgünstiger Lagerkapazität in der Nähe der Rollstuhlwerkstatt, die sich im Handwerkerhof im Rheinhafen Karlsruhe befindet.

In diesem Jahr haben wir bereits je einen LKW Rollstühle u. a. in die Ukraine und zu den Erdbebenopfern in die Türkei geliefert. Außerdem gingen zwei Container nach Eritrea. Die nächsten beiden Container-Lieferungen sind für Ost-Äthiopien und Tigray bereits in Vorbereitung. Dann sind drei LKW ins Kosovo ebenfalls in Vorbereitung, sowie im nächsten Jahr ein Container nach Chile in Planung.

Wie eingangs erwähnt, hat sich die Welthungersituation in Afrika nicht entschärft sonder verschlimmert. Deshalb haben unsere Entwicklungshilfeprojekte auf dem Agrarsektor ein noch viel größeres und dringlicheres Gewicht bekommen. Von der in Burkina Faso im Bau befindlichen Hühnerfarm, dem Zwiebellager und Schullehrgarten sollen die Mitglieder der Agrar-Genossenschaft und deren Familien profitieren. Diese Gebäude sind bereits im Rohbau fertiggestellt, so dass Anfang nächsten Jahres wohl die ersten Produkte zum Verkauf und eigenen Verzehr erzeugt werden können. Gleichzeitig wird unsere Lehrwerkstatt für Agrargeräte- und Solaranlagen-Mechaniker bei unserer Berufsschule Bantougdo gebaut, welche hoffentlich im Oktober in Betrieb gehen kann. In der Planungsphase befindet sich eine Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut in Freiburg zur Erzeugung von elektrischem Strom durch Fotovoltaik und gleichzeitiger Schattenspendung für die Pflanzen. Damit soll die Verdunstung des sehr knappen Wasser reduziert werden.

Aber dafür benötigen wir noch erhebliche Spenden!

Trotz des Militärputsches gehen die Projekte weiter, allerdings etwas langsamer voran. Verwaltungsstrukturen haben sich geändert, was auch eine Neuplanung des alsbald beginnenden Krankenhausbetriebs Koudougou/Burkina Faso erforderlich macht. Derzeit wird eingerichtet, viele Geräte wurden hier in Deutschland gespendet und mit zwei Containern per Schiff transportiert. Wenn alles nach Plan jetzt läuft und die Schlußabnahme keine Beanstandungen ergibt, könnten die ersten Kranken im September bereits behandelt werden.

Krankenhausapotheke
Notaufnahme

Am 6. November findet um 19 Uhr unser traditioneller, öffentlicher Info-Abend im Bürgerhaus Wellensiek & Schalk in Oberhausen, Jahnstr. 23-25, statt. Schon heute ergeht unsere herzliche Einladung an alle Interessenten.

Wir möchten allen unseren Geld- und Sachspendern und unseren aktiven und passiven Mitgliedern und Mitarbeitenden für Ihre/Eure großartige Unterstützung danken! Denn nur aus diesem Hilfe-Miteinander besteht und entsteht „Konvoi der Hoffnung“ für viele bedürftige Menschen und Kinder!

gez. die Vorstandschaft aller Konvoi-Vereine.

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Burkina Faso Projekte Rollstuhlprojekt SO-Europa Uganda

MVV Energie – Preisgeld gewinnen

Hallo, Deine Unterstützung ist gefragt. MVV Energie aus Mannheim hat fünf Preise ausgelobt zu je 2.000 € für die Vereine mit den meisten Stimmen. Von Konvoi macht die Ortsgruppe Waghäusel mit, weil die zum Geschäftsgebiet von MVV gehört. Abstimmen dürfen aber ALLE mit Telefon in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Was muss man tun:

Rufe mit einem beliebigen Telefon die Rufnummer 0621 53 398 856 an. Dort meldet sich eine nette Damenstimme (KI) und fordert auf, die Projektnummer einzugeben. Über die Telefontastatur ist dann 210 für Konvoi einzutippen. Dann noch kurz warten, danach kommt die Aufforderung, dies zu bestätigen. Da tippt man die 1 ein und es ist erledigt.

Das kann man von jeder Telefonnummer aus (Handy und Festnetz) jeden Tag bis incl. Mittwoch, 17.05.2023 einmal machen und es wird gezählt. Also Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch angerufen gibt 5 Stimmen, und mit Festnetz und Handy zusammen sogar 10.

Als ran an die Tastatur und Konvoi bekommt 2.000 €.

Herzlichen Dank!

Bernhard Schilling

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Rollstuhlprojekt

Mobilität schaffen – Inklusion ermöglichen!

Waren Sie schon einmal in unserer Rollstuhlwerkstatt im Karlsruher Rheinhafen? Nein? Dann schauen Sie unseren beiden Mechanikern einmal über die Schulter:

Das Projekt gefällt Ihnen? Dann helfen Sie doch bei der Finanzierung mit. Das alles ist spendenfinanziert. Die Rollstühle (Sachspenden), die Ersatzteile, die Werkstattmiete mit Nebenkosten, die Arbeitslöhne der Mechanikerin und des Mechanikers. Sie können online spenden über unseren Partner Nussbaum-Medien mit dem Link: https://nussbaum.engagementportal.de/projects/102868
oder auf eines unserer Spendenkonten (siehe Fußnote). Dazu können Sie mit Ihrem Smartphone und der Banking-App einfach diesen QR-Code scannen und den Betrag einsetzen. Danach natürlich freigeben. Danke!

Konvoi der Hoffnung Karlsruhe e.V., Volksbank KA,
DE76661900000010570867

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Burkina Faso Rollstuhlprojekt SO-Europa Uganda Vereinsinformationen

Spendenquittungen für 2022

Ein Jahr ist zu Ende und wir bedanken uns für zahlreiche Spenden. Um das Schreiben von Spendenquittungen für das Finanzamt zu beschleunigen beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  1. Für jede Spendenquittungen muss die vollständige Anschrift des Spenders vorliegen. Dies gilt auch bei eMail-Verand. Ist dies der Fall, erhalten Sie die Spendenquittung regelmäßig bis Ende Februar 2023. Bitte sehen Sie bis dahin von Nachfragen, Erinnerungen und dergl. ab.
  2. Für Spenden mit Überweisung oder Lastschrifteinzug ist eine förmliche Spendenquittung nur erforderlich, wenn der einzelne Spendenbetrag 300 € übersteigt. Bei Spenden unterhalb dieses Betrags genügt der Kontoauszug oder der Ausdruck einer Online-Überweisung als Nachweis.
  3. Soweit Sie Ihre Spende bei einem deutschen Finanzamt zur Ermäßigung der Einkommensteuer gem. § 10b Einkommensteuergesetz (EStG) geltend machen möchten, soll die Spendenquittung NICHT mit der Steuererklärung eingereicht werden. Es genügt, die Spende in der Erklärung mit Datum, Empfänger und Spendenbetrag einzutragen.

    Will das Finanzamt die Spende dann genauer überprüfen, wird es den Nachweis später anfordern. Dieser Nachweis könnte dann auch direkt durch den signierten Online-Beleg von uns erfolgen.


Waghäusel/Bruchsal/Karlsruhe, 16.01.2023

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Burkina Faso

Baufortschritt in Koudougou

Der Krankenhausbau in Koudougou macht Fortschritte. Wie man sieht, hat der Innenausbau begonnen, alle Böden werden mit Fliesen belegt. Das mag zwar manchem luxeriös (für Afrika) erscheinen, ist aber die einzig sinnvolle Möglichkeit, die Böden laufend “klinisch rein zu halten” und zu desinfizieren. Gerade bei den herrschenden hohen Temperaturen und auch extremer Luftfeuchtigkeit wird sonst das Krankenhaus selbst zur Infektionsquelle.

Fliesenboden für die Zimmer …
… und auch die Treppen

Und nicht vergessen, wir benötigen noch reichlich Geldspenden. Denn demnächst muss die Inneneinrichtung bestellt und angeschafft werden, dazu gehört alles vom OP-Tisch bis zur Pinzette, vom Kleiderhaken bis zur Krankentrage.

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SO-Europa

Ukraine – Diabetiker

Sind Sie Diabetiker? Dann wissen Sie, was es bedeutet, wenn es kein Insulin mehr gibt. Es ist tödlich! In Uzghorod, in der Ukraine, am Drei-Länder-Eck Ungarn-Ukraine-Slowakei gelegen, ist es soweit.

Doch es gibt auch nicht mehr ausreichend Diät-Ernährung für Diabetiker infolge des Krieges. Und ständig den Blutzuckerspiegel durch “Fingerstechen” prüfen ist unter schlechten hygienischen Bedingungen auch nicht einfach und empfehlenswert.

Das Krankenhaus und die Gesundheitsbehörde in Uzghorod haben um Hilfe gerufen.

Wir haben Insulin gekauft. Wir haben es in Deutschland in der Apotheke kaufen müssen. Es ist sehr teuer.

Deshalb bitten wir Sie um Ihre Spende. Denn in vier Wochen müssen wir wieder kaufen.

Danke!

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Rollstuhlprojekt SO-Europa Uncategorized

gefälschtes Video im Umlauf

Liebe Freunde,

im Internet kursiert zur Zeit ein Videobericht in dem „eine jüngere Frau“ von einer Hilfslieferung des Konvoi der Hoffnung an die polnisch-ukrainische Grenze berichtet. Es wird behauptet, dass keine Hilfsgüter benötigt werden und die gelieferten Sachen achtlos auf der Straße herumliegen und weggeworfen würden.

Dieses Video ist eine Fälschung. Wir haben nie einen Hilfstransport an den genannten Ort durchgeführt und von tatsächlich dort gewesenen Helfern wurde mir bestätigt und durch echte Bilder dokumentiert, dass dringend Hilfe erforderlich ist. Von der gleichen Stelle wird auch behauptet, Hilfsgüter-LKWs würden in der Oberpfalz auf der Mülldeponie entladen und dann mit Waffen vollgepackt und Spendenpapieren in die Ukraine geschickt.

Dieses Video wurde durch Computeranimation erstellt und gehört zum Cyberkrieg Putins gegen die übrige Welt! Bitte melden Sie das Video bei der jeweiligen Medien-Plattform als Fälschung.

Im Gegensatz dazu beschäftigen wir uns derzeit mit der Beschaffung von Insulin für den Bezirk Uschhorod im Westen der Ukraine. Laut eines ärztlich bestätigten schriftlichen Hilferufs geht dort voraussichtlich am 20. März 2022 das Insulin aus. Für Diabetiker, Erwachsene und Kinder, kann dies innerhalb von Tagen oder Wochen den sicheren Tod bedeuten. Dies gilt insbesondere, wenn die eigentlich erforderliche Diät nicht eingehalten werden kann und laufende Blutzuckerkontrollen nicht möglich sind.

Da Insulin nicht billig ist, überfordert das bei normalen Apothekenpreisen unsere Spendenkasse. Wir hoffen auf die Mithilfe des Pharmagroßhandels oder der -hersteller.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass dies in anderen Bezirken der Ukraine ähnlich ist.

Herzlichen Dank!

Bernhard Schilling

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Rollstuhlprojekt SO-Europa

Helft Flüchtlingen aus der Ukraine

28.02.2022 Update:

Heute ist Einkaufstag. Am Nachmittag werden wir für ca. 1.000 € Babywindeln und -nahrung einkaufen. Morgen Vormittag geht es dann in Richtung ukrainischer Grenze zum Verteilen.

– o – o – o –

Das Undenkbare ist am 24.02.2022 passiert. In Europa wurde ein Krieg begonnen. Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, laufen um ihr Leben. Erwachsene und Kinder, Kranke und Alte, Familien und Einzelne, nur mit Tasche oder Koffer, bei “Nacht und Nebel”, nachts im Winter in der Kälte: Mitmenschen aus der Ukraine.

Konvoi der Hoffnung e. V. hat seit dem Jugoslawienkrieg, seit 1993 die leidvolle Erfahrung, wo Hilfe gebraucht wird, wo Hilfe notwendig ist. Aufgrund bereits langjährig bestehender Kontakte und auch vorhandener Logistik werden wir uns um ukrainische Flüchtlinge in Ungarn kümmern.

Zunächst bitten wir ausschließlich um Geldspenden, um bereits vorhandene Sachspenden weiterzuleiten und um anfallende Ausgaben (Essen, Trinken, beheizbare Unterkunft) für Geflüchtete bezahlen zu können.

Freitag und Samstag, 25. und 26. Februar 2022, sind bereits mehr als 10.000 Menschen über die Grenzkontrollstellen in der Region Uschhorod – Mukatschewe aus der Ukraine nach Ungarn gekommen.