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Sammelaktion

Die nächste Sammelaktion ist für Freitagnachmittag, 4. Dezember 2020, geplant. Ob diese wie geplant stattfinden kann und wie der Ablauf sein wird, ist noch ungewiss. Jedenfalls muss mit drastischen Zugangsbeschränkungen gerechnet werden, um für alle Beteiligten Sicherheitsabstände zu gewährleisten.

Für große Anlieferungen gibt es auch die Möglichkeit, einen anderen Termin zu vereinbaren. Bitte wenden Sie sich in diesem Falle telefonisch oder per eMail an uns. Bei einer derartigen Annahme dürfen aber nur angemeldete Sachspenden angenommen werden.

Hinweise:
Aktuelle Nachrichten erfahren Sie auch über die Messengerdienste telegram und whatsapp. Wie Sie sich anmelden können, lesen Sie im vorhergehenden Beitrag.

Unserem Behindertenprojekt zur Instandsetzung von Rollstühlen und Weitergabe in die Dritte Welt gehen die Geldspenden aus. Trotz Zuschüssen bleiben uns erhebliche Kosten. Denken Sie bei Ihrer Weihnachtsspende bitte an behinderte Menschen in der Dritten Welt (Stichwort: Rollstuhl).

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Telegram und whatsapp

Konvoi der Hoffnung ist ab sofort auch auf den Messengern telegram und whatsapp mit einem Kanal vertreten.

telegram:
Melden Sie sich an, es ist kostenlos, es funktioniert auf iPhone, Android-Handy, PC und Laptop. Man braucht keine Mobilfunknummer dazu. Es geht auch einfach mit einem Benutzernamen.

Hier der Link zu unserem Kanal:

https://t.me/konvoi_der_hoffnung

Wer lieber schreiben möchte vergesse bitte die Unterstriche nicht:

https://t.me/konvoi_der_hoffnung

whatsapp:
hier ist eine Mobilfunknummer erforderlich. Sie teilen uns diese Telefonnummer mit, unter der Sie in die Liste eingetragen werden wollen (z.B. per eMail oder whatsapp).
Sie müssen weiterhin die Mobilfunknummer unseres Senders in Ihrem Telefon speichern, damit Sie die Nachrichten erhalten. Diese lautet: +49 176 974 50777. Falls Sie den Dienst nicht mehr nutzen möchten, können Sie uns dies mitteilen oder einfach diese Telefonnummer wieder löschen.

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Mitgliederversammlung am 9. Nov. 2020 abgesagt!

Aus Gründen der Pandemiebekämpfung hat der Vorstand heute, am 30.10.2020, beschlossen die Mitgliederversammlung für das Jahr 2020 abzusagen. Vorstandswahlen finden dieses Jahr nicht statt, entsprechend des „Corona-Gesetzes“ vom 20. März 2020 verbleiben die bisher gewählten Amtsträger weiterhin im Amt. Um die Mitglieder dennoch näher am Vereinsgeschehen zu beteiligen, wird es in Kürze unter dieser Homepage auch eine Diskussionsmöglichkeit geben.

Am 9.11.2020 um 19:00 Uhr wird im Martin-von-Cochem-Haus in Waghäusel, Bischof-von Rammung-Strasse 8, unsere jährliche Mitgliederversammlung stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie müssen wir dieses Mal vorab bis zum 30.10.2020 um Ihre Teilnahmebestätigung bitten (z.B. per eMail an konvoi at konvoi-der-hoffnung.de).

Wenn Sie an der Veranstaltung persönlich teilnehmen wollen, denken Sie bitte an Ihre Schutzmaske. Wir werden alle 30 min unterbrechen, um zu Lüften. Da wir weder Getränke oder Essen anbieten dürfen, bringen Sie bitte ggfs. Ihre eigenen Getränke und einen Becher mit.

Wer Sorge um seine Gesundheit hat, kann seine Stimme auch an ein anderes Vereinsmitglied delegieren.

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Burkina Faso SO-Europa

Herzlichen Dank für die vielen Sachspenden

Am letzten Freitag, 2. Okt. 2020 war es wieder soweit: In der Recyclinghalle in Oberhausen-Rheinhausen, Weiherweg 22 wurden Sachspenden und Geldspenden gesammelt. Es war ein sehr gutes Sammelergebnis und viele gute Dinge (Handwerkszeug, Spielsachen, Kinderkleidung und und und…) wurden abgegeben. Der nächste große Lastzug Richtung Osteuropa wird sicher voll werden.

Leider muss ich an dieser Stelle auch um Entschuldigung bitten bei denjenigen, die teilweise lange Wartezeiten in Kauf nehmen mussten, um ihre Spenden ausladen zu können. Durch die Vorschriften zum Abstandhalten wegen der Corona-Erkrankungen geht es nun mal langsamer.

Geldspenden für unser Krankenhausprojekt in Koudougou (Burkina Faso) können Sie gerne auf unsere Spendenkonten (siehe unten) jederzeit überweisen. Bitte geben Sie im Verwendungszweck neben dem Stichwort „Klinik“ auch Ihre Wohnanschrift oder Email-Anschrift an, wenn Sie eine Spendenquittung möchten. Wir sind als gemeinnützig anerkannt und damit kann man etwas Gutes tun und auch noch Steuern sparen.

Wollen Sie über künftige Sachspendensammlungen aktuell informiert werden durch eine Email, dann schreiben Sie uns ein kurz an konvoi@konvoi-der-hoffnung.de

Sind Sie Nutzer von „whatsapp“, dann können Sie auch unserer Infogruppe Konvoi Regionalinfo mit diesem Link beitreten.

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Burkina Faso

Berufsschulbau in Bantougdo geht weiter

Mit dem Bau unserer Berufsschule in Bantougdo/Burkina Faso ging es bis zum Beginn der Corona-Pandemie gut voran. Zwei der vier Gebäude waren fast fertig als der Bau wegen fehlender Hygiene-Maßnahmen und nicht ausreichenden Unterkünften für die Bauarbeiter eingestellt wurde. Doch diese Probleme sind inzwischen behoben, so dass bis Ende September 2020 alle vier Schulgebäude errichtet sein werden.

Berufsschule Bantougdo

In der ganzen Region mit über 60.000 Einwohnern gab es bisher keine Berufsschule. Mit Beginn des Schuljahres im Oktober werden dort junge Menschen in Theorie und Praxis in den gängigen Berufen in Afrika zu 2- und 4-Rad-Mechanikern, Frisören, Maurern, Näherinnen, Schreinern und Schweißern ausgebildet.

Es ist ziemlich sicher, dass wir trotz allem die Baukosten von knapp 210.000 € einhalten können. Darin steckt ein Zuschuss des Entwicklungshilfeministeriums in Bonn über 157.000 €. Da wir grundsätzlich nur Hilfe zur Selbsthilfe leisten, müssen unsere Partner in Burkina Faso 4.000 € beisteuern, was für ihre Verhältnisse eine Menge Geld ist. Wir haben 49.000 € zu bezahlen und sind deshalb auf Ihre Geldspenden wieder dringend angewiesen!

Berufsschule Bantougdo

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Burkina Faso

Krankenhaus für Koudougou

BMZ genehmigt den 75 % – Anteil des Bundes

Es ist das bislang größte Projekt in der gut 30-jährigen Vereinsgeschichte, das der „Konvoi der Hoffnung“ jetzt stemmt und in einer ungewöhnlich hohen finanziellen Größenordnung organisiert. Mit dieser Investition könne, wie es heißt, Tausenden von Menschen geholfen werden.

Nach über dreijähriger Antragszeit hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Bau und Betrieb einer Klinik in Koudougou, der drittgrößten Stadt in Burkina Faso, genehmigt. Das Bauprojekt wird am 15. September begonnen, der Klinikbetrieb soll am 1. April 2021 mit immerhin 47 Beschäftigen gestartet werden.

„Gerade in der jetzigen Corona-Pandemie bedeutet dies eine gute Nachricht für die 200.000 Einwohner von Koudougou und Umgebung, denn dort herrscht eine schlimme medizinische Unterversorgung“, hebt der Konvoi-Vorsitzende Manfred Rölleke hervor.

Die neue Klinik wird zunächst mit einem OP-Saal, stationärer Abteilung und Entbindungsabteilung mit insgesamt 40 Krankenbetten in zweigeschossiger Bauweise gebaut. Außerdem werden eine Notaufnahme und eine Klinik-Apotheke gebaut, wo auch ambulant versorgte Kranke ihre Medikamente bekommen können.

Die Investitionssumme liegt bei 597.000 Euro, davon übernimmt das BMZ den Betrag von 447.749 Euro. Aus seinen vorhandenen Spenden muss Verein 106.908 Euro selbst tragen, den Rest bestreiten Projektpartner in Burkina Faso in Höhe von 42.343 (auch durch Eigenleistung). „Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Dies bedeutet, dass wir jeden Spenden-Euro in der Investitionssumme mehr als verfünffachen können“, lässt Rölleke erfreut wissen. Gleichwohl benötigen wir jetzt zahlreiche kleine und große Spenden, um bis zum nächsten Jahr auch unseren Eigenanteil vollständig tragen zu können!

Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Bericht des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen von 2019 rangiert das Land auf Platz 182 von insgesamt 189 untersuchten Ländern. Über 40 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze von 1,25 US-Dollar pro Tag.

Bei dem anspruchsvollen Projekt kooperiert die Konvoi-Hilfsorganisation mit weiteren Organisationen. Für die Ausbildung der Beschäftigten sorgt beispielsweise die erfahrene CMA-Klinik St. Camille in Nanoro. Der Klinikbetrieb wird kostendeckend, also ohne Gewinnstreben, geführt.

Weitere wichtige Kooperationspartner sind Ärzte von deutschen Kliniken, die auf ehrenamtlicher Basis das Projekt unterstützen. Neben den notwendigen Neuanschaffungen für die Klinikausstattung wird der Konvoi aus der Region auch zwei Schiffscontainer mit gespendeter gut erhaltener Krankenhaus- und Pflegeheimausrüstung nach Burkina Faso schicken.

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Uganda

Inklusionsschule in Uganda genehmigt

Am 14. Juli 2020 wurde die Ko-Finanzierung der von Konvoi der Hoffnung e. V. geplanten Inklusionsschule Zinunula in Uganda durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) in Berlin bewilligt. Von der Gesamtinvestitionssumme von 223 T€ des ersten Teils trägt das BMZ 90 %, so dass wir aus Eigenmittel lediglich 17 T€ aufbringen müssen. Dieser hohe Anteil aus öffentlichen Mitteln resultiert aus der vorgesehenen strikten Beachtung der UN-Menschenrechtskonvention hinsichtlich der Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Kindern im späteren Betrieb der Schule, ein Novum in dieser Region.

Insgesamt umfasst dieses Projekt drei Teile:

Im jetzt bewilligten ersten Teil wird eine schlichte Grundschule errichtet und in Betrieb genommen. Im nächsten Teil soll dann von 2023 – 2025 eine Kindertagesstätte -ebenfalls mit Inklusion- und eine Lehrwerkstatt dazu kommen. Im dritten Teil ist vorgesehen eine Versammlungshalle, Lehrküche und Unterkünfte für Lehrer und Kinder zu errichten.

Initiatior des Gesamtprojekts ist der Verein Zinunula e. V. aus Kusterdingen (Baden-Württemberg), die Leitung in Deutschland obliegt Konvoi der Hoffnung e. V., den Betrieb in Uganda wird die Non-Profit-Organisation Ogutateganya übernehmen. Die wirtschaftliche und rechtliche Überwachung vor Ort wird von der Einrichtung KAP aus Masaka (Uganda) durchgeführt, mit der schon lange Kooperationen in bezug auf Gesundheitsvorsorge für die Landbevölkerung und landwirtschaftliche Entwicklung bestehen.

 Der Baubeginn erfolgt in den nächsten Tagen.

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Rollstuhlprojekt

Kein shut-down für Behindertenhilfe

Endlich, am 31. März 2020 konnte der Container mit Rollstühlen und anderen Hilfsmitteln für Behinderte in Thailand ausgepackt werden. Wie man auf den Fotos sehen kann wurden dabei alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen, damit alle vom Corona-Virus verschont bleiben. Jetzt kann die kostenlose Verteilung an arme Behinderte beginnen.


Momentan bereiten wir schon wieder einen weiteren Container Behindertenhilfsmittel für Äthiopien vor. Denn auch in unserer Rollstuhlwerkstatt in Karlsruhe geht die Arbeit mit den nötigen Vorsichtsmaßnahmen unvermindert weiter.
Dr. Küster hatte uns gebeten, die dringend notwendigen Hilfsmittel für die „Ärmsten der Armen“ in Äthiopien bereitzustellen.

Unser Kostenanteil dafür und für den Transport wird bei ca. 5.000 € liegen, wofür wir um Ihre Unterstützung bitten.

Hier Bilder vom Ausladen des Containers und Desinfektion aller Sachen:

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Uganda

St.-Benedict-Schule

Kiwaawo (Uganda)

Die Erweiterung der St.-Benedict-Schule in Kiwaawo (Uganda) ist fast fertiggestellt. In dieser Woche bekam die Toilettenanlage ihren Aussenanstrich.

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SO-Europa

Erdbebenopfer in Albanien

Die Sachspenden vom letzten Samstag sind für die Erdbebenopfer in Albanien bestimmt.

Zur Zeit arbeitet die Verwaltung des Vereins fieberhaft, um die Transportmodalitäten zu klären. Wie Sie wissen, gehören Albanien sowie das Nachbarland Kosovo (noch) nicht zur Europäische Union. In beiden Ländern halten sich derzeit zig-Tausende Menschen auf, die aus den teilweise oder vollständig zerstörten Häusern Hals über Kopf geflüchtet sind und nur das mitnehmen konnten, was sie nachts am Körper trugen. (Auch in Albanien beginnt jetzt der Winter.)

Solch ein Transport muss deshalb gut vorbereitet sein, um unnötige Grenzaufenthalte zu vermeiden. Der erste LKW soll noch vor Weihnachten starten.

Wir bitten deshalb aktuell vor allem um Geldspenden zur Vervollständigung der gesammelten Sachspenden und Finanzierung der Nebenkosten.