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Rollstuhlprojekt

Kein shut-down für Behindertenhilfe

Endlich, am 31. März 2020 konnte der Container mit Rollstühlen und anderen Hilfsmitteln für Behinderte in Thailand ausgepackt werden. Wie man auf den Fotos sehen kann wurden dabei alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen, damit alle vom Corona-Virus verschont bleiben. Jetzt kann die kostenlose Verteilung an arme Behinderte beginnen.


Momentan bereiten wir schon wieder einen weiteren Container Behindertenhilfsmittel für Äthiopien vor. Denn auch in unserer Rollstuhlwerkstatt in Karlsruhe geht die Arbeit mit den nötigen Vorsichtsmaßnahmen unvermindert weiter.
Dr. Küster hatte uns gebeten, die dringend notwendigen Hilfsmittel für die „Ärmsten der Armen“ in Äthiopien bereitzustellen.

Unser Kostenanteil dafür und für den Transport wird bei ca. 5.000 € liegen, wofür wir um Ihre Unterstützung bitten.

Hier Bilder vom Ausladen des Containers und Desinfektion aller Sachen:

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Bilder Rollstuhlprojekt

Bolivienreise mit Rollstühlen 14. Jan. – 8. Feb. 2020

Vom 14. Jan. bis 8. Feb. 2020 war Herr Hans-Peter Dentler in Bolivien, um einen See-Container, vollgeladen mit Rollstühlen und anderen Gegenständen an bedürftige Menschen kostenlos zu verteilen. Sehen Sie hier seine Reisedokumentation im Bildbericht:

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Bilder Burkina Faso

Besuch in Gonsin und Saaba

Im Februar 2020 besuchten unsere Mitglieder Frau Dr. Jaggy, Herr Kraft und Herr Dr. Pflücke die Schulen in Gonsin und Saaba.

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Uganda

St.-Benedict-Schule

Kiwaawo (Uganda)

Die Erweiterung der St.-Benedict-Schule in Kiwaawo (Uganda) ist fast fertiggestellt. In dieser Woche bekam die Toilettenanlage ihren Aussenanstrich.

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SO-Europa

Erdbebenopfer in Albanien

Die Sachspenden vom letzten Samstag sind für die Erdbebenopfer in Albanien bestimmt.

Zur Zeit arbeitet die Verwaltung des Vereins fieberhaft, um die Transportmodalitäten zu klären. Wie Sie wissen, gehören Albanien sowie das Nachbarland Kosovo (noch) nicht zur Europäische Union. In beiden Ländern halten sich derzeit zig-Tausende Menschen auf, die aus den teilweise oder vollständig zerstörten Häusern Hals über Kopf geflüchtet sind und nur das mitnehmen konnten, was sie nachts am Körper trugen. (Auch in Albanien beginnt jetzt der Winter.)

Solch ein Transport muss deshalb gut vorbereitet sein, um unnötige Grenzaufenthalte zu vermeiden. Der erste LKW soll noch vor Weihnachten starten.

Wir bitten deshalb aktuell vor allem um Geldspenden zur Vervollständigung der gesammelten Sachspenden und Finanzierung der Nebenkosten.

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Bilder SO-Europa

Hilfe für Olaszliszka

Ein kompletter LKW Sachspenden für ein armes Dorf in Ungarn. Kleidung, Haushaltswaren, Werkzeuge und Baustoffe, beispielhaft für die Wiederverwendung: